For rainy Days- Verlosung! – BEENDET

15 Oktober, 2014

GEWONNEN HAT: LISA* – HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH :) <3

Ihr Lieben, weil ich den Herbst so liebe (was langsam wohl alle wissen), gibt es bei mir zu diese Woche etwas zu gewinnen. Nämlich eine kleine Regenwolke, die ich am Wochenende genäht habe und eine CD mit 10 Songs von mir.

Foto 2

Foto 3

Hier die Playlist:

1.Brighid / 2.Winterlicht / 3.Dark Mother / 4.Holle / 5.Nornenlied / 6.Hoffnung / 7.Meerestraum / 8.Fall / 9.Krähenherz / 10.Goddess of the Rain

Wer bis einschließlich Dienstag, dem 21.10.2014 einen Kommentar hinterlässt und mir erzählt, was im Herbst auf keinen Fall fehlen darf, ist mit dabei.

Wochen(glück)-Rückblick 11.10.14

12 Oktober, 2014

“Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?” – fragt das Fräulein Ordnung.

Foto 7
Der leckere Tee, den mir das Fuchs- Fräulein mitgebracht hat. Nom nom nom! Überhaupt trinke ich seit ich in Herbst- Stimmung bin wieder literweise Tee. Ich liebe es.

Foto 3
Mein Lieblingsschal. Ich liebe Schals und Tücher und jetzt kann ich sie endlich wieder tragen. Ebenso liebe ich im Moment meinen Blazer, den ich so lange fleißig anziehe, bis es zu kalt ist.

Foto 4
Der Schwarzwald. Gestern war ich auf drei Flohmärkten und bin dafür quer durch den Südschwarzwald gefahren. Nebelverhangene Täler, Buntes Laub und die wunderbaren Berge. Ich liebe meine Wahlheimat sehr <3

Foto 5 Foto 6
Typografie. Ich habe einige meiner Lieblingssprüche aufgeschrieben und -gehangen. Ich brauche immer mal wieder Bilderwechsel in der Wohnung.

Foto 2
Gemütlichkeit und Kerzen. Den Abend heute lasse ich mit den Gilmore Girls enden. Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende!

Hell yeah! Team Herbst.

8 Oktober, 2014

Kaum färbt sich das erste Blatt, steigt meine Laune automatisch. Viel ist passiert, neue Wege werden zur Jahreswende eingeschlagen, ein Umzug und ein Jobwechsel stehen an und der Herbst ist endlich, endlich da: HELL YEAH!

Und ich muss mir dennoch oft sagen und staunend sehen: das Schließen einer Tür hinter uns ist immer auch der Eintritt in einen neuen Raum.

IMG_2973

Zumindest ist jetzt wieder die Zeit für Kerzen, Tee, warme Socken, stürmisches Wetter und Nebel. <3

Und ich hab mir nochwas besonderes für euch ausgedacht, was genau das ist, werdet ihr am Wochenende erfahren, seid gespannt!

Foto 1

Foto 2

Foto 3

Just listen

4 Oktober, 2014

Ich habe den Eindruck über dieses Thema schon viel gesagt zu haben, trotzdem kann und werde ich immer wieder darauf hinweisen. Es ist so unheimlich wichtig zu verstehen, warum es unerlässlich ist, dass wir nicht aufhören über Rassismus zu sprechen. Besonders hat mich auch nochmal diese Ich sehe das garnicht- Position zum nachdenken gebracht. Ich hab das lange immer ausgeklammert und wollte mich irgendwann nochmal damit beschäftigen. Ausgeklammert im Sinne davon, dass ich verstehe, was eins damit sagen will, aber ich ein latentes Unwohlsein damit habe. Die Erklärung:

Wer nicht sieht, dass ich WoC bin, der sieht mich nicht richtig, weil sie_er Teile meiner Identifikation & damit Lebensrealität nicht sieht

finde ich absolut treffend. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Ich werde dem Aspekt aber nochmal mehr nachgehen.

Wie geht es euch mit solchen Gesprächen?
kennt ihr diese “Immer musst du über Rassenthemen sprechen”- Einwürfe?
Wie geht ihr damit um?

Folgt der großartigen Franchesca Ramsey auf Youtube!

Von der Sehnsucht

8 September, 2014
in Leben

Ich war im Urlaub am Meer und es war herrlich. Der Wind hat an meinem Haar gezaust, die Sonne meine Haut noch etwas mehr gebräunt. Ich habe gelacht, gut gegessen und wunderbare Gespräche geführt. Es ging mir gut- seit langem wieder. Und dennoch lag etwas wie Abschied über allem. Es zieht mich. Irgendwas da draußen. An Orte, die gut für mich sind. Friedvoll, freudvoll, wonnevoll. Und so paradox das klingen mag, etwas da draußen zieht mich nach Innen. Zu mir. Ich sehne mich. Ich sehne mich nach mir. Nach dem ausgeglichen und angekommen sein, während ich doch auf einer Reise bin. Ich mag es unterwegs zu sein, während ich zu mir finde. Endlich wieder. Ich sehne mich nach einem Abschluss und gleichzeitig nach Bewegung, nach Wachstum.

Ich sehne mich nach Herbst.

summersky

Wisst ihr, was ich am Herbst so schön finde? Dass er loslässt.
Er bereitet auf das Sterben vor und ist gleichzeitig die Jahreszeit, die uns am meisten beschenkt. Ich habe in letzter Zeit oft darüber nachgedacht, dass das Sterben etwas ist, was wir wieder lernen müssen. Das Dinge zu Grabe tragen. Abschließen mit etwas. Es gut sein lassen auf die bestmögliche Art. Damit meine ich nicht verdrängen oder aufgeben. Ich meine wirklich zu Ende machen. Den Weg bis ganz zum Ende gehen. Bewusst. Und dann loslassen.

Weil es gut tut.

Und weil es Raum schafft. Und dieser Raum will wahrgenommen werden. Er will nicht gleich vollgestellt werden. Es geht nicht ums loslassen, weil dann ja etwas Neues kommt, es geht ums loslassen- Punkt. Es geht um das Gefühl, den Ballast wirklich loszuwerden, die Verantwortung abzugeben, weil etwas fertig ist. Wann hast du das letzte mal gedacht “Fertig!” hast ausgeatmet und dann einfach mal das Nichts genossen- den Raum? Wann war es zuletzt einfach mal genug und gut. Wann warst du genug? Ohne die Aufgaben und die Dinge, die noch getan werden ‘müssen’.

Danach sehne ich mich. Und deswegen will ich darauf achten, dass in der nächsten Zeit zu tun. Loslassen. Willkommen Herbst, mein alter Freund. Ich habe dich so sehr vermisst!