Podcast reloaded: Queer Rants & Crafts.

5 Juli, 2015

QRAC

Acht Monate ist es her, seit ich den letzten Podcast veröffentlicht habe. Das ist eine ganze Weile und mich hat seither die Frage beschäftigt, wie eigentlich mein ideales Podcast-Konzept aussieht. Offenbar ist das so, wie ich es zunächst vorgesehen hatte, einen fortlaufenden Podcast über Stricken und Queerness  zu machen, nicht auf die Dauer interessant für mich. Ich habe auch  festgestellt, dass das mit dem Stricken zwar super ist, aber dass ich vorwiegend im Herbst/Winter stricke und ich daher immer ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich so garnichts faseriges zu berichten habe, wenn diese Zeit um ist.

Wenn ich die ersten 10 Episoden so anschaue, dann finde ich sie total stimmig und gut, aber ich merke, dass sich für mich Dinge immer wieder verändern müssen um interessant zu bleiben. Ich werte also folglich den Queeren Rant- und Strickpodcast als eine abgeschlossene Season 1.

Für Season 2 habe ich mir etwas Neues ausgedacht. Der Titel des Podcasts wird sich leicht verändern, damit ich mehr Themen darin unterbringen kann. Auch das Logo hat sich ein wenig gewandelt. Mir schwebt die Idee vor, es in jeder Season auf der Basis des immer gleichen Bildes umzugestalten, um einen neuen Zyklus sichtbar zu machen. In der zweiten Staffel wird es auch ein festes Thema geben und eine inhaltlich andere Struktur.

Season 2: Willkommen zur Labelwerkstatt

Okay, here we go! Season 2 wird das Thema Labelwerkstatt haben. Ein Projektname, den @AnnaHegerComics erdacht hat, die sich im Moment auch mit dem Thema beschäftigt :) Ursprung für den Austausch zum Thema Labels waren unter anderem diese Tweets

 

anhand derer sich einige gute Dinge entsponnen haben, unter anderem auch diese Genderperformance-Label-Tabelle von @lhabc.

Ich möchte gern mit Menschen über ihre selbstgewählten Labels sprechen, was sie jeweils  für eine Bedeutung haben und was der Sinn und Zweck von Labels ist. Dabei soll es aber – anders als bei den Ursprungs-Überlegungen – nicht ausschließlich um den Bereich der sexuellen Orientierung und Genderperformance gehen, sondern um alle Bereiche die eine Person ausmachen.

Diversity is a real thing/ this is not a white womans podcast.

Wenn ich in einer Gesellschaft mit unseren Normen an Diversität interessiert bin, dann muss ich aktiv werden und diesen Blickwinkeln Raum geben. Das ist auch der Grund, warum ich gezielt Menschen angesprochen habe und nicht öffentlich gefragt habe, wer gern Teil von diesem Projekt sein möchte. Ihr könnt euch trotzdem gern melden, wenn ihr mögt. Ich schaue halt drauf, dass die Zusammenstellung passt.

Und ich bin tierisch gespannt, wie die nächste Staffel so wird. Wenn es Fragen gibt, die euch im Hinblick auf Labels interessieren, schmeißt sie gern unten in die Kommentare <3

Inklusion, Level 2

28 Juni, 2015
in Queer

Ich habe 2013 schonmal über mein Grundverständnis von Inklusion gesprochen und woher es sich ableitet. Ich habe in den vergangenen Monaten nun viele Erfahrungen gemacht, Gespräche geführt, Genderkonstruktionen und meine Spiritualität hinterfragt und bemerkt, dass sich in meinem Verständnis Dinge verändert haben, darum möchte ich das Thema gern noch einmal aufgreifen.

What you see is what you get.

Alienne hat mich gestern auf etwas ziemlich Wichtiges hingewiesen, sie sagte nämlich, dass automatisierte Sichtweisen, wenn wir sie nicht hinterfragen, unseren Blick bestimmen und unter Umständen Kontext hierarchisieren / Machtverhältnisse reproduzieren. Und dabei ist mir aufgefallen, dass das natürlich auch beim Inklusionsgedanken gilt. Der Definition nach bedeutet er:
“Alle gemeinsam. Die Struktur passt sich den individuellen Bedürfnissen an (Pädagogik)”
Ich erlebe immer wieder eine Haltung, die die gesellschaftlich lange als Norm verorteten Menschen als Ausgangsbasis sieht und zum wir macht und dieses wir holt jetzt also die Menschen mit diesen “individuellen Bedürfnissen” mit ins Boot. Ihr merkt, worauf ich hinaus will. Es fehlt eine Fokusverschiebung. Und ich glaube, genau die Notwendigkeit zu dieser, ist vielen Menschen nicht bewusst. Dieses wir hat lange lange Zeit an der Entmenschlichung von Personengruppen mitgewirkt. Es wurde Exklusion betrieben. Aktiv.  Dieses wir wurde zum Mittelpunkt gemacht und somit auch die damit verbundene Lebensrealität.

Was also jetzt?

Inklusion braucht Vorbereitung. Und im Zuge dieser braucht es sehr wohl einen Trennungsmoment. Anders, als ich es noch 2013 beschrieb. Es braucht eine Trennung von Sichtweisen, Definitionsmacht, Deutungshoheit und Themenschwerpunkten. Menschen dürfen nicht mehr entmündigt werden. Auch nicht passiv. Jede Situation, in der Dinge getan werden, ohne Rücksprache mit Betroffenen tut genau das.

Zuhören. Und dabei muss ein Bewusstsein entstehen, dass die eigene Interpretation des Gehörten vermutlich falsch ist. Nachfragen wird zur Notwendigkeit. Nachfragen, ob Dinge richtig verstanden wurden. Nach dem Kontext fragen.

Menschen für sich selbst sprechen lassen. Aushalten, dass die Wahrnehmung dieser Menschen Realität ist. Die Erkenntnis, dass aufgrund unterschiedlicher Lebensvorraussetzungen einige nicht in der Lage sind, die Realität der anderen vollständig zu erfassen ist hart, aber unabdingbar. Denn nur so wird deutlich, warum keine Person zur Genüge für Menschen sprechen kann, deren Lebensrealität sie nicht teilt.

Schmerz erkennen und nicht zurückgeben. Es gibt einen Erkenntnisschmerz. Und den kann niemand nehmen. Er wird nicht verursacht durch die Menschen, die Exklusion erfahren haben, sondern durch das Bewusstwerden, dass die eigenen Privilegien auf dem Rücken von Menschen begründet sind, die diese niemals haben werden. Diese Menschen haben keinerlei Verantwortung für diesen Erkenntnisschmerz.

Noch ein Wort zum Artikel von 2013. Heute stoße ich mich massiv an dem Satz “Gebärende Göttin muss nicht das einzige Bild für Frauen mittleren Alters sein…” Well. In dem Kontext durchaus richtig, denn es gibt Frauen, die nicht gebären, aber es fehlt eben eine Blickerweiterung. Gebärend können nicht nur Frauen sein. Gebären ist kein weiblicher Akt. Körper haben kein Gender. Und genau deswegen sollte das Bild meiner Ansicht nach, sehr wohl vom Altar herunter. Es geht nicht darum, dass eine Person, die sich als Frau verortet und gebären kann und will das nicht feiern soll, es geht darum, das als ein Symbol von Weiblichkeit zu feiern. Es braucht also neue Formen des Ausdrucks, die das nicht automatisch implizieren.

Hast du dazu Ideen oder Anmerkungen? Dann würde ich mich freuen, sie hier in einem Kommentar zu lesen :)

____________________
Das wir soll verdeutlichen, dass Menschen in Bereichen Exklusion erfahren haben können und trotzdem in anderen Privilegien genießen. Jeder Mensch ist aufgerufen, sich dies zu verdeutlichen und mit der Erkenntnis der eigenen Privilegien verantwortungsbewusst umzugehen.

Das mit der Sprache

21 Juni, 2015

Heute habe ich den Tag gleichermaßen mit Kopf schütteln, wie mit Entgeisterung verbracht. In meiner Filterbubble macht grade ein Artikel von Luisa Francia die Runde, den ich aus vielerlei Gründen sehr problematisch finde. Distelfliege hat sich daraufhin die Mühe gemacht, einen offenen Brief an Luisa Francia zu schreiben (dort wird auch der Ursprungsartikel zitiert), der auch mit einer Emailantwort von Francia quittiert wurde. Aber nicht nur das, nein, sie schreibt sogar heute auf ihrer Webseite salamandra.de einen Blogeintrag aus ihrer Sicht dazu, der das Ganze aber weder entschärft oder erklärt, sondern eindrucksvoll vorführt, wie man mit Sprache und Kritik am besten nicht umgeht. Hier der Screenshot, weil Direktlink nicht möglich:

francia

Erstmal folgendes: niemand muss alle schonmal gemachten Aussagen einer Person kennen, um anmerken zu können, dass einige davon problematisch sind. Und wenn eine Person, die Bücher schreibt über Magie der Sprache und eine solche Reichweite hat, nicht und er Lage ist vorherzusehen, welche Bilder da unterstützt werden, wenn sie von Flüchtlingsströmen schreibt, deren reale Zahl aber 180 beträgt, dann bin ich ehrlich gesagt angefressen. Das ist kein kleiner Fauxpas und auch nicht mit “Gefühl und subjektiver Wahrnehmung” zu entschuldigen. Das ist Bild- Niveau. Unteres. Das ganze wird dann noch garniert mit einer empörten Reaktion in der Art von “ich werd ja wohl noch sagen dürfen” und “mir wird Redeverbot erteilt”. Oh, woher kennen wir das denn noch gleich? Richtig. Das ist dieses Phänomen, das immer dann auftritt, wenn ein privilegierter Mensch in dem Verhalten, unreflektiert seine sehr einseitigen Weltsicht herauszuposaunen, kritisiert wird. Dann geschieht eine Verlagerung des ursprünglichen Diskussionsgegenstands weg von den Betroffenen, hin zum Privilegierten, der laut schreit, auch Opfer zu sein. Immerhin würde er ja zensiert. Derailing nennt man so etwas.

Und da passt das “Worte unterschieben” ja ganz wunderbar herein. Das ja offenbar belegen soll, dass Distel dieses Bild fälschlicherweise von ihr zeichnet. Von ihr ist das keineswegs beabsichtigt. Freilich. Sie bemerkt richtig, dass Distel das mittlerweile korrigiert hat, eine Handlung, auf die man bei Francia offensichtlich vergebens wartet.

Und der Vorschlag mit dem Dreimonatsvisum- ernsthaft? Drei Monate, Frau Francia? What the actual fuck? Drei Monate für Therapie, Wohnung, Arbeit (Anerkennung der Ausbildungen, die hier nahezu nicht gewährt wird) Denn stellen sie sich vor, diese Flüchtlinge, die kommen hier nicht her, ohne irgendwas zu können, die müssen nicht ausgebildet werden, die haben da, wo sie herkommen Ausbildung und Berufe gehabt, ein Leben, was ihnen auf grausame Weise entrissen worden ist durch die Verhältnisse. Freilich zeichnet sich dieses Bild, was so impliziert wird, aber viel besser. Westliche Arroganz trieft durch die Zeilen. Haben sie jemals eine traumatische Erfahrung gemacht? Haben sie sich die Mühe gemacht, mit Betroffenen zu sprechen, bevor sie diese grandiose Lösung erdacht haben? So hört es sich nämlich nicht an. Sonst wüssten sie vielleicht, wie lange es dauert, bis Menschen derartige Erfahrungen überwunden haben. Die meisten Menschen in Deutschland können froh sein, wenn sie in drei Monaten überhaupt einen Therapieplatz bekommen.

Das, was mich darüber hinaus sehr betroffen macht ist, dass Luisa Francia hier den Klarnamen von Distel verwendet (den ich natürlich geschwärzt habe) und mal ehrlich, das ist der Punkt, an dem für mich jede Anstrengung, der Sache ein Quäntchen Verständnis abzugewinnen, hinfällig wird. Was soll das? Wo war die Frau bei den social media shitstorms? Wie kommt jemensch überhaupt dazu, die Identität eines anderen im Netz- ohne Rücksprache / Erlaubnis offenzulegen?

Aber auf ein Fünkchen Einsicht kann eins hier offenbar lang warten. Immerhin sind alle anderen im Unrecht, und überhaupt emotional! Womit wir rhetorisch eine Zeitreise zurück in die Steinzeit machen. Das Argument, mit dem Frauen systematisch die Glaubhaftigkeit und Legitimität ihrer Aussagen abgesprochen werden soll, wird auch nicht besser, wenn es ebenfalls von einer Frau kommt. Herzlichen Glückwunsch Frau Francia, zu dieser Glanzleistung und ihrer eindeutigen argumentatorischen Ankunft in der Mitte der Gesellschaft.

Eine leise Sehnsucht / 12 von 12

12 Juni, 2015
in Musik

Draußen tobt das Gewitter nach einem heißen Frühsommertag und ich höre meine Musik durch, um einen Anknüpfungspunkt für das kommende 50/90 (50 Songs in 90 Tagen) Projekt zu finden, welches im Juli startet. Dabei fällt mir auf, dass ich offenbar kein Mensch für überbordende Heiterkeit bin. Ich kann gut melancholisch. Ich kann gut diese leise Sehnsucht. Manchmal glaube ich, ich BIN diese leise Sehnsucht, sie ist ein wesentlicher Teil von mir. Und irgendwie glaube ich aber auch, dass sie jedem Menschen innewohnt. Dieser Wunsch nach Sinn, nach Friede, nach Gemeinschaft, nach Bestimmung.

In den letzten fünf Jahren, habe ich viele Songs geschrieben. Einige davon finde ich richtig gut, andere konnten mich auf lange Sicht nicht so sehr überzeugen. Angefangen hat alles, mit einigen für mich sehr bedeutsamen Songs über nordische Gottheiten. Seit dem habe ich mich allerdings sehr verändert, was sich ja auch in diesem Blog widerspiegelt. Ich wollte nicht aus einem binärgeschlechtlichen Zusammenhang heraus schreiben und singen, meine Musik sollte sich verändern. In den letzten zwei Jahren habe ich begonnen, das zu realisieren und demnach auch erstmal viel weniger Songs geschrieben. Ich habe mehr über Beziehungen und (die leidige) Heteronormativität gesungen. Und ich mag diese neue Richtung. Trotzdem fehlt mir meine spirituelle Heimat, die ich nunmal im nordischen verspüre. Wie also weitermachen, mit all dem, was sich so geändert hat? Ich weiß es noch nicht recht, aber ich glaube, das herauszufinden könnte mein Thema bei 50/90 werden.

In dem ich das hier zusammenschreibe, fällt mir ausserdem auf, dass heute der 12. ist. Dieser Tag an dem alle ihre 12 von 12 vorstellen. Also habe ich mir gedacht, ich mache das heute zum ersten mal. Und zwar in musikalischer Form. Ihr bekommt also hier meine 12 Songs, die sozusagen ein Best of wurzelfrau sind. Meine musikalische Entwicklung der letzten 5 Jahre. Ich hoffe, ihr habt Freude beim Zuhören. Die Songs werden eine Woche downloadable sein ;-)

Enjoy!

Hey Spirituality- long time no see.

1 Juni, 2015
in Leben

Vorbemerkung: Ich thematisiere in diesem Artikel trans*feindliche Strukturen.

Ich hab mal wieder eine Runde, durch die von mir abonnierten Spiri- Blogs gedreht. Und was soll ich sagen. Ich bekomme seit einigen Jahren bei immer den selben Themen / Darstellungen arge Bauchschmerzen. Das geht so weit, dass ich mich mittlerweile bis auf eine Gruppe total aus dieser Szene zurückgezogen habe. Weil ich nach wie vor, weder einen Umgang damit finde, noch fertige Antworten habe.

Ich war früher in der Göttinnen-Spiritualität-Szene unterwegs. Ich war auf Sommercamps für Frauen, in Foren für Frauen, auf Mailinglisten für Frauen, habe Rituale gefeiert für Frauen. Richtig alles ohne Sternchen. Das ist kein Schreibfehler, sondern eine leidige Tatsache. Und genau das ist Teil des Problems. Ich sehe nicht, dass sich daran viel verändert hat. Ich habe viel Trans*ausschließende Sachen erlebt und gehört und trotz Gesprächen war daran nichts zu ändern. Offenbar war da ein Schutzbedürfnis, was ich in gewisser Weise auch verspürte, darum war ich ja da. Ich wollte in einem Rahmen, der nicht bewusst oder unbewusst von Männern dominiert wird, spirituelle Erfahrungen sammeln und wachsen. Da gab es offenbar diese weiblichen Mysterien. Mich hat das interessiert, weil es für mein ein Punkt zum Ausstieg war. Aus der patriarchalen Zwangsjacke. Aus hegemonialen Verhältnissen. Im Grunde beschränkten sich diese Dinge aber auf sehr biologische Vorgänge, wie Menstruation. Die weibliche Seite sollte gestärkt werden ja, aber nur insofern, dass sie ein adäquates Gegenüber für den männlichen Part ist. Weil das gehört ja im Grunde alles doch untrennbar zusammen. In diesen naturspirituellen Kreisen ist man auf eine befremdliche Weise stehen geblieben. In Ritualen die ewige Dolch-in-den-Kelch-Taucherei und andere Penetrations- Symboliken machten das Bild auf eine sehr ungute Weise rund.

Und Heute? Ich lese den selben unaufmerksamen, unreflektierten Mist immer noch. Und frage mich, ob es jemals ein realistisches Ansinnen war, dieser luftleere Raum. Wir hatten uns doch alle immer selbst dabei und somit auch unsere angelernten Strukturen. Ich frage mich heute wie damals, warum es Trans*ausschluss braucht. Die Erklärung ist: Ignoranz, Feindlichkeit und ein tiefes Unverständnis für Selbstbestimmung und das breite Spektrum von Identität. In einigen Fällen vielleicht auch Unwissenheit. Und da muss ich ganz klar sagen, das ist nicht meine Spiritualität.

Ich wünsche mir eine Spiritualität, die inklusiv ist. Ich möchte das Spektrum feiern können und nicht auf biologistischem Nonsens rumreiten und ihn reproduzieren. Ich habe kein Problem damit, wenn jemensch Menstruation feiert. Ich hab auch kein Problem mit Vagina-Celebrations. Aber nicht als Definitionsgrundlage von Frau- Sein (auch nicht von Feministmus, btw). Vielleicht bin ich da sehr Hippie, aber warum erzählen wir uns nicht davon, was wir unter unserem jeweiligen Label verstehen und finden eine Form, das zu feiern. Uns zu verbinden, mit dem, was um uns ist. Mit der Vielfältigkeit. Was ist eigentlich das Problem? Vielleicht sollten wir mal den Anfang machen, hm?